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Glaubensforum St. Laurentius


Schöpfungsglauben und Evolution – Wie passt beides zusammen?


„Glaubensforum St. Laurentius“ im kath. Stadthaus, Laurentiusstraße 7
  in Wuppertal-Elberfeld am Mittwoch, 3.10.2012 um 20 Uhr mit

Dr. Gerd Weckwerth    Institut für Geologie und Mineralogie der Universität Köln
                                       Leiter des Vereins Naturwissenschaft und Glaube e.V.
Der Referent ist promovierter Kosmochemiker und wird zeigen, dass vor der Entstehung des Lebens auch die kosmische Materie einem Evolutionsprozess unterworfen war. Diese mehrstufige Evolution war nur möglich, weil die Materie bis heute unverändert nach spezi-fischen Gesetzen miteinander wechselwirkt. Auch die religiösen Fähigkeiten menschlicher Gehirne waren dadurch schon beim Urknall potentiell vorhanden. Ein evolutives Weltbild schließt daher einen im Rahmen der Naturgesetze wirkenden göttlichen Geist nicht aus. Vielleicht bedarf das sogar einer Freiheit, wie sie erst nach langer Evolution möglich wird.
















Vortragsabend am Dienstag, 23. Feb. 2010, 20:00 Uhr
im Evangelisches Gustav-Adolf-Haus in Köln-Humboldt Hachenburger Straße 3-5    zum Thema:

Schöpfung oder Evolution? Unvereinbar oder nur noch im Einklang glaubwürdig?

Referent: Dr. Gerd Weckwerth
(Institut für Geologie und Mineralogie der Universität Köln, Leiter des Vereins „Naturwissenschaft und Glaube e.V.“).
Er ist nebenamtlich u.a. in Humboldt und Kalk als Organist tätig.

Der Frankfurter Theologe Prof. Hans Kessler schreibt in seinem neuen Buch „Evolution und Schöpfung in neuer Sicht“: „Ein missverstandener und nicht mehr mit unserem heutigen Naturwissen vermittelbarer Gottes- und Schöpfungsglaube ist eine der Hauptursachen für die schwindende Akzeptanz der christlichen Botschaft“. Daher ist es eines der Hauptanliegen des vor 10 Jahren von mir gegründeten Vereins „Naturwissenschaft und Glaube e.V.“ eine mit dem heutigen Naturwissen um Evolution der komischen Materie und des Lebens zu vereinbarende Sicht des Schöpfungsglaubens zu erarbeiten und öffentlich zu machen. Als Vorbild dienen uns dazu Theologen wie der franz. Jesuitenpater Teilhard de Chardin und der deutsche Protestant Karl Heim, die beide schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Evolutionstheorie nicht nur akzeptiert haben, sondern ein neues Bild von Schöpfung entworfen haben, das nur durch Evolution zur heutigen Gestalt von Kosmos, Erde und Mensch führen konnte. Erst dadurch lassen sich bereits in der Bibel aufgeworfene Fragen wie die Existenz von Leid und Freiheit des Menschen für die heutige Zeit glaubwürdig verstehen und neue Ansätze für deren Würdigung und Bewältigung entwickeln.



Kontakt-Info:
Stopar
Gemeindesekretärin
Telefon: 0221/83 14 96

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