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8005_Evolution_und_Kosmos-2.pdf

Treffen der Westregionen
im Katholischen Sozialen Institut, Bad Honnef,
08. und 09. November 2008


Thema:                 „Woran glaubt, wer nicht glaubt?“ -
                              Was wir von Religionskritik lernen können
 
Ohne Gott zu leben, galt für Menschen früher als abwegig oder wenig erstrebenswert. Motive wie Befreiung von vermeintlichen Glaubenszwängen oder religionskritische Erwägungen z.B. aus der Wissenschaft führten viele Menschen in der Neuzeit weg von Gott und zu einer alle Bereiche der Gesellschaft erfassender Säkularisierung. Was von Gott losgelöste Menschen aber stattdessen glauben, wirkt meist auf uns eher diffus. Dennoch gibt es gute Gründe sich damit zu beschäftigen, um z. B. eigene Glaubenszweifel zu hinterfragen, solche Mitmenschen zu verstehen oder Wege zu finden, ihnen Gott wieder näher zu bringen, sowie die Zukunft von Kirche und Gesellschaft abzuwägen und zu gestalten.
Diese unterschiedlichen Aspekte wollen wir auf dem diesjährigen <st1:personname w:st="on">Treffen der Westregionen</st1:personname> mit zwei Referenten diskutieren, die sich schon lange in der Pastoralarbeit bzw. als Theologieprofessor und Buchautor mit Religionskritik und säkularisierten Weltbildern beschäftigen. Erfahrungsaustausch untereinander in Arbeitskreisen, ein unterhaltsamer Blick auf unser Thema am Abend, sowie ein Gottesdienst am Sonntag runden ein sicher spannendes Wochenende ab, zu dem wir Dich/Euch ganz herzlich in das KSI nach Bad Honnef einladen.
Gerhard Goliasch, Dr. Bernhard Heckenbücher, Klaus Jäkel,
Joachim Nielen
, Peter Riedel,  Michael Schwartz                      

Samstag 08. November 2008

13:00 Uhr   Eintreffen der Teilnehmer, Kaffeetrinken
13:30 Uhr    Begrüßung. Hinführung zum Thema                                                
BBr. Dr. Gerd Weckwerth, Köln
14:00 Uhr   Vortrag:
Ohne Gott leben – wie geht das? Vorstellung und Resultate des Projekts
„www.ohne-gott.de“ des Erzbistum Köln
Referent:  Bernhard Riedl, Köln
16:15 Uhr    Arbeitsgruppen:                                                                                           
                     „Erfahrungssaustausch über glaubensferne Menschen
                     und ihr Credo“

17:45 Uhr    Auswertung einer Umfrage in den Gruppen mit dem Referenten
19.30 Uhr  Woran glauben die nicht, die glauben“ Entwirrende Verwirrungen
Kabarettistische Anmerkungen, moderiert von: Heribert Lehnert          
21:00 Uhr    Gemütlicher Ausklang

Sonntag 09. November 2008
7:30 Uhr    Morgenimpuls, mit Klaus Jäkel
8:30 Uhr     Vortrag:    "Postsäkular?   Religion und Religionskritik - nach ihrem Ende"
Referent: Prof. Dr. Hans Joachim Höhn; Bad Honnef
10:00 Uhr   Arbeitsgruppen über Ersatzreligionen
                     (Humanismus, Sozialismus, Ökologismus u.a.) 

                      
11:00 Uhr    Rückfragen an den Referenten
12:00 Uhr    Eucharistiefeier
                    Haben wir Gott versteckt?

Weitere  Informationen durch das  Vorbereitungsteam:
Ekkehard Arnold, Langenfeld, Tel. 02173/71780
Klaus Jäkel, Herzogenrath, Tel. 02407/7903
Dr. Karl Heinz Paulus, Köln, Tel. 0221/463311
Dr. Gerd Weckwerth, Köln, Tel. 0221/866369
 
Informationen zum Tagungsort und zur Anreise unter www.ksi.de

Kosten: Übernachtungsgast/gäste: 55 €/Person im Einzel-oder Doppelzimmer mit Dusche/WC. Falls gewünscht: zusätzliche Mahlzeit am Samstag Mittag: 12 €.
Tagesgast: 10 €/Person ohne Mahlzeit und 20 €/Person mit Mahlzeit.
 
Auf Wunsch wird eine Kinderbetreuung eingerichtet. Besondere Konditionen für Kinder und Jungendliche, KSJ- Mitglieder auf Anfrage. Aus organisatorischen Gründen bitten wir auch die Tagesgäste um schriftliche Anmeldung.
 
Anmeldung bitte bis zum 10. Oktober bei der Geschäftsstelle.
                                                                                  

Veranstaltung der Akademie "Die Wolfsburg" (Mülheim/Ruhr)
in Kooperation mit "Naturwissenschaft und Glaube e.V." 19.-20. Januar 2008

Naturwissenschaften und Theologie im Gespräch:

Die Evolution des Kosmos als Schöpfung verstehen?


Akademietagung mit Sonderprogramm im Planetarium Bochum


Die Beobachtung, dass das Entstehen von Leben und Bewusstsein hochkomplexe Voraussetzungen hat, könnte vermuten lassen, dass im Hintergrund der Welt und ihrer Evolution ein Schöpfergott am Werke sei, der genau diese Voraussetzungen bereit stellt und durch ständiges Eingreifen sichert.

Lässt sich von daher eine Brücke zum biblischen Schöpfungsglauben schlagen? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Naturgesetze selbst bereits alle Möglichkeiten bereit stellen, Leben und Bewusstsein hervorzubringen?

Stehen also Glaube und Naturwissenschaft beziehungslos nebeneinander - oder kann die Evolution des Kosmos als Schöpfung verstanden werden? Über Prozessphilosophie, Teilhard de Chardin und neuere Erkenntnisse der Astrophysik diskutieren Theologen mit Physikern und Astronomen. Wir laden Sie dazu herzlich ein!

Dr. Michael Schlagheck
(Akademiedirektor)

Dr. Gerd Weckwerth
(Leiter des Vereins “Naturwissenschaft und Glaube e.V.”)

vollständiges Programm der Tagung vom 19.-20. Januar 2008
in der katholischen Akademie "Die Wolfsburg" (Mühlheim/Ruhr)
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Offene Vortragsreihe der Kolpingsfamilie Köln-Porz
zum Thema: "SCHÖPFUNG DURCH EVOLUTION"

Programm
18.08.2008 Teil 1: Ursprung und Entwicklung des Schöpfungsglaubens
22.09.2008 Teil 2: Entstehung und Zweifel an der Darwin. Evolutionstheorie
13.10.2008 Teil 3: Der Urknall und das anthropische Prinzip des Kosmos
10.11.2008 Teil 4: Das Religionsprinzip des Kosmos und neue Wege des Schöpfungsglaubens,

jeweils Mo., 19.30 - 22.00 Uhr im Dechant-Scheben-Haus (Porz-Mitte)
                                                     Friedrich-Ebert-Platz 1, 51143 Köln
mit  Dr. Gerd Weckwerth, Institut für Geologie und Mineralogie (Universität Köln)
verantwortlich: Klaus Bönsch, Adelmuthstr. 3, 51143 Köln,
Tel.: 02203/86686, Email:  KlausBoensch@gmx.de

Tagung des AK "Naturwissenschaft und Glauben" 2008
Spielt Gott mit uns oder wir mit Ihm? – die kreativen Spielregeln der Evolution


Das heutige evolutive Weltbild scheint die Welt und unser Leben immer mehr als ein großes Spiel anzusehen, in dem zufälliges Ausprobieren zunehmend die kreative Rolle des Schöpfers übernimmt. Als mögliche Rolle für einen Schöpfer bliebe in diesem Weltbild bestenfalls die des Spielerfinders, der die nötigen Gesetze und Spielregeln entworfen hat. Wie Spielregeln den Verlauf eines evolutiven Spiels beeinflussen, zeigen zelluläre Automaten wie das 1970 entwickelte “Game of Life“. Lässt sich damit die Entstehung von immer höherer Komplexität bis hin zum Leben simulieren? Könnte so das Spielmaterial sogar zu freien und selbstverantwortlichen Mitspielern herangewachsen sein? Wird das individuelle Schicksal solcher Mitspieler nicht zwangsläufig zum Spielball des Zufalls, den der Spieldesigner lange nicht mehr im Griff hat? Oder ist das alles nur ein menschliches Gedankenspiel mit einem weit vom christlichen Ansatz entfernten Gottesbild?

P r o g r a m m

Fr. 15. 2. 2008
20:00 Dr. Gerd Weckwerth „Bauanleitung eines evolutionsfähigen Universums“- Vorstellung eines transdisziplinären Forschungsprojekts
Sa. 16. 2.
9:00 Prof. Dr. Klaus Mainzer (Institut für numerische Philosophie Univ. Augsburg)
„Die Spielregeln des kreativen Zufalls“
15:00 Prof. Dr. Dr. Dieter Hattrup (Theologische Fakultät Paderborn)
„Würfeln wir oder würfelt Gott? – Das Spiel des Lebens gewinnen“
20:00 Großer Spiele-Abend - (bitte Lieblingsspiele mitbringen)
So. 17. 2.
9:00 Abschlussplenum„ Die Moral vom spielen und gespielt werden“
11:00 Gottesdienst mit Pfr. Bernd Weckwerth zum Thema: „Schicksalsfrage“
Geplante Arbeitsgruppen zur Kultur des Spiel, Spieldesign, Spielstrategien und Gottesspielen

Der Verein lädt in diesem Jahr besonders ein zum:
KMF Kongress in Halle/Saale, vom 24. bis 29. März 2008





an dessen Organisation und Durchführung in diesem Jahr besonders viele unserer Mitglieder  aktiv beteiligt sind.

Das gilt insbesondere für die beiden folgenden Programmpunkte:
 
Dienstag 25. März 20:30 Uhr im Händelhaus

Umkehr zur Schöpfung
‚Klimawechsel’ im Umgang mit Wissenschaft und Technik


Referent:        Dr. Gerd Weckwerth                              
                     Institut für Geologie und Mineralogie der Universität Köln,
                     Leiter des Vereins:“Naturwissenschaft und Glaube e.V.“

Zweifellos haben Wissenschaft und Technik in vielen Bereichen unserer Kultur einen geistigen Klimawandel ausgelöst. Das Wissen um die Naturgesetze, die Evolutionstheorie und technische Umgestaltung scheint u. a. den seit Urzeit in fast allen Kulturen vorhandenen Schöpfungsglauben überflüssig zu machen. Der Traum, die Welt sei für den Menschen gemacht, betonen Evolutionisten wie Richard Dawkins („The God Delusion“), sei ausgeträumt. Weder die Bekämpfung der Evolutionstheorie (Kreationismus) noch naturwissenschaftliche Erkenntnisse als generell irrelevant für religiöse Fragen zu erklären (Dualismus) konnten verhindern, dass die Schöpfung in unseren Kirchen an Bedeutung verlor, ihr heute gerade noch als Anhängsel zum Erntedankfest gedacht wird. Der Vortrag plädiert für die Umkehr zu einem neuen Schöpfungsbewusstsein nicht gegen, sondern im Einklang mit Naturwissenschaft und Technik, die:        
  · neue Einblicke in die Größe und Schönheit der Schöpfung ermöglichen
  · zeigen, was alles nötig war, um den Menschen in diesem Kosmos ins Leben zu rufen,
  · helfen, eigenen Fehlern und natürlichen Gefahren, wie dem Klimawandel zu begegnen.

 
Freitag, 28. März 9:00 Uhr in der Händelhalle

Schöpfungsgottesdienst mit Pfr. Bernd Weckwerth


gestaltet vom Arbeitskreis "Naturwissenschaft und Glaube"



Einladung zum Schöpfungstag am 1. Mai 2008


nach den beiden ersten gut gelaufenen Schöpfungswanderungen 2006 und 2007 findet auch in diesem Jahr am 1. Mai wieder eine solche Wanderung eingebunden in einen Tag des Schöpfungsfeierns und Gedenkens statt. Gemeinsam mit der Gesellschaft Teilhard de Chardin rufen wir wieder dazu auf, Gottes schöne Schöpfung nicht nur zu erwandern, sondern sie als solche wieder bewusst zu machen. Dazu werden uns wieder Meditationen dienen, die wir auf dem Weg und während einer Andacht am Nachmittag zu Gehör bringen. Wegen des gleichzeitigen Festes Christi Himmelfahrt beginnen wir mit der hl. Messe in der Kirche zum Göttlichen Erlöser in Köln-Rath. Als Wandergebiet haben wir diesmal ein Stück im Nordwesten des Königsforsts ausgewählt. Jeder, der etwa 10 km mit größeren Pausen wandern kann, ist ganz herzlich dazu eingeladen. Folgender Zeitplan ist vorgesehen.
10.30 Uhr Treffen an der Endhaltestelle der Linie 9 "Köln-Königsforst",
Gang zur Erlöserkirche (5 Minuten Fußweg)

11.00 Uhr Hl. Messe in der Erlöserkirche zum Fest Christi Himmelfahrt
12.00 Uhr Wanderung in Richtung Köln-Brück,

13.30 Uhr Angebot zum Mittagessen in der Gaststätte Alt-Brück (Olpener Str. 957)

15.00 Uhr Besuch des Wildgeheges Köln-Brück

16.00 Uhr Andacht in der Kirche des Bethanien Kinder- und Jugenddorfes
17.30 Uhr Rückkehr nach Köln-Rath und Ausklang in der „Pfeffermühle“
(Rösrather Str. 739, 2 Minuten Fußweg zur Endhaltestelle der Linie 9)
 
Eingeladen sind auch alle, die nur an einem Teil des Programms teilnehmen können. Bei Teilnahme einer größeren Gruppe bitten wir um telefonische Anmeldung unter 0221-866369.

„Wir brauchen uns nicht den Kopf darüber zu zerbrechen, wie die gewaltige, materielle Größe des Universums jemals vergehen könnte. Es genügt, dass der Geist sich umkehrt, dass er den Bereich wechselt, damit sich sofort das Gesicht der Welt ändert“.

Pierre Teilhard de Chardin Mein Universum, 1924



Eine ganze Stadt im Zeichen der Schöpfung


--Schöpfungswoche Ingelheim vom 31.5.-7.6. 2008--



---Die von von Pfr. Bernd Weckwerth mitinitiierte und organisierte Schöpfungswoche bietet in seinem Pfarrbezirk folgende Veranstaltungen an


S c h ö p f u n g s g o t t e s d i e n s t e    a m   1.  J u n i
Katholische St. Michael-Gemeinde, Süd
Ort: St. Michael Kirche, Neuweg 11
Beginn: 9.30 Uhr
Katholische St.-Remigius-Gemeinde
Ort: St. Remigiuskirche, Mainzer Straße 9
Beginn: 11.00 Uhr
 
T ä g l i c h e    F r ü h s c h i c h t 
Gottesdienst mit anschließendem Frühstück
Mo 2.6.08 - Sa 7.6.08  6.30 Uhr
Ort: Mo + Di: St. Paulus, Mi + Do: St. Remigius,
Fr + Sa: St. Michael-Süd (am Sa 9.00 Uhr)
Anbieter: Katholische Kirche Ingelheim (KKI)


T ä g l i c h e   F ü h r u n g   i m  „B i b e l g a r t e n“
Sa 31.5.08 - Sa 7.6.08 15.00-16.00 Uhr
Ort: St. Kilian-Garten, Ottonenstraße 7
Anbieter: St. Remigius-Gemeinde
 
A M  6. J U N I
G o t t e s d i e n s t   m i t    H a u s t i e r e n
Beginn: 16 Uhr
Ort: Kirche St. Remigius
Anmeldung: Bitte Tierart mitteilen (Tel. 2145)

A M  6. J U N I
V o r t r a g    u n d    D i s k u s s i o n
"Umkehr zur Schöpfung -
Wie Evolution und Schöpfung sich zusammen denken lassen“
Beginn: 19 Uhr
Referent: Dr. Gerd Weckwerth
Ort:  St. Kilian-Haus

Das gesamte Programm kann man auf den Seiten der Rotweinstadt Ingelheim einsehen:
www.ingelheim.de/Schoepfungswoche.schoepfungswoche.0.html



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Veranstaltung der Akademie "Die Wolfsburg" (Mülheim/Ruhr)
in Kooperation mit "Naturwissenschaft und Glaube e.V."

Evolution im Garten Eden? - Entstehung und Herkunft des Menschen


Akademietagung in der Reihe „Naturwissenschaften und Theologie“ im Gespräch:
vom 13.-14.9. 2008 mit Sonderprogramm im Neanderthal-Museum (Kreis Mettmann)
u.a. Dr. Gerd Weckwerth (Köln)
       Prof. Dr. Wilfried Henke (Mainz)
       Prof. Dr. Michael Schmitt (Bonn)
       Prof. Dr. Dr. Dr. Günther Altner (Berlin)
Detailliertes Proogramm und Anmeldungsunterlagen


Longericher Gespräche Dienstag, 23. Sept. 2008, 19.30 Uhr
Schöpfung durch Evolution -
Zum veränderten Verhältnis von Naturwissenschaft und Religion

mit Gerd Weckwerth,
wissenschaftl. Mitarbeiter am Institut für Geologie und Mineralogie der Universität Köln,  Vorsitzender des Vereins “Naturwissenschaft und Glaube e.V.”
Die Beobachtung, dass Leben und Bewusstsein hochkomplexe Voraussetzungen haben, könnte vermuten lassen, dass im Hintergrund der Welt und ihrer Entwicklung ein Schöpfergott am Werke sei, der genau diese Voraussetzungen bereit stellt und sichert. Lässt sich von daher eine Brücke zum biblischen Schöpfungsglauben schla­gen? Kann die Evolution des Kosmos gar als „Schöpfung“ verstanden werden?
Die Frage nach der Herkunft von Kosmos und irdischem Lebens gehört gewiss zu den ältesten Fragen der Menschheit und hat bis heute nichts an Aktualität und Dring­lichkeit eingebüßt. Dabei ist die Auseinandersetzung zwischen Religion und moder­ner Naturwissenschaft heute weniger durch (alte) Rivalitäten, sondern zunehmend durch Konvergenz bestimmt. Der Vortragabend unternimmt den Versuch, die An­näherungen beider Perspektiven in verständlicher Form aufzuzeigen.

Ort:
Pfarrheim Christ König
Altonaer Str. 59
50737 Köln




Progr-Evolution-Mensch-Wolfsburg.pdf

Copyright © 2009 Naturwissenschaft und Glaube e.V.